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Unsere Experten antworten: Wie kann ich mich vor Betrügern am Telefon am besten schützen?

eingestellt von Daniela Toppel am 31. August 2021 um 16:06 Uhr | Kategorie: Allgemein

Unsere Experten antworten: Wie kann ich mich vor Betrügern am Telefon am besten schützen?

Es antwortet Kerstin Koinzer, Gruppenleiterin im Kunden-Service-Center der MBS

Immer wieder kommt es bei Kunden zu dubiosen Anrufen von angeblichen Bankmitarbeitern, Polizeibeamten oder Staatsanwälten. Hierbei erfragen die Kriminellen vertrauliche Bankdaten ihrer Opfer. Teilweise täuschen sie sogar die Nummer des Institutes oder der Polizei vor. Die erbeuteten Bankdaten nutzen sie im Anschluss, um Geld von Konten abzuheben oder zu überweisen.

Vorsicht vor dem sogenannten Enkeltrick!

In manchen Fällen melden sich auch vermeintliche Verwandte (Enkel oder Nicht bzw. Neffe), die mit Vortäuschung einer Notlage zu Geld kommen wollen. Um sich davor zu schützen, geht stets mit gesundem Misstrauen vor! Beantwortet keine persönlichen Fragen am Telefon, insbesondere wenn es ums Geld geht. Gebt keine Details zu Euren Vermögensverhältnissen preis. Prüft, ob es sich tatsächlich um den angeblichen Verwandten handelt: Legen Sie auf und rufen Sie die Person unter der Dir bekannten Telefonnummer selbst an. Sprecht bitte mit Euren älteren Verwandten und Großeltern über diese Betrugsmaschen und wie man sich davor schützen kann, da sie besonders gefährdet sind.

Derzeit verstärkt Phishing-SMS unterwegs

In Brandenburg und Berlin sind dazu derzeit sogenannte Phishing-SMS im Umlauf. Waren es bis vor kurzem noch vermeintliche Paketdienstleister, die solche betrügerischen SMS verschickten, sind Empfänger nun auch Kundinnen und Kunden von Sparkassen und Banken, die per SMS aufgefordert werden, einen Link in der SMS anzuklicken und ihre Bankdaten zu aktualisieren. Die MBS hält Euch daher auf Ihrer Internetseite zu aktuellen Sicherheitswarnungen stets auf dem Laufenden.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt auf seiner Internetseite [bsi.bund.de] ausdrücklich davor und rät:
1. nicht auf den Link klicken und die Nachricht umgehend löschen,
2. den Absender zu sperren und
3. Apps grundsätzlich nur aus den bekannten Stores herunterzuladen und nicht aus externen Quellen.

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