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JFP-Exkurs: Präsent(e) auf dem Löwendorfer Dorffest

eingestellt von Leroy Ließ am 3. August 2018 um 14:56 Uhr | Kategorie: Allgemein

JFP-Exkurs: Präsent(e) auf dem Löwendorfer Dorffest

Nicht nur Fachliches im JFP

In meinem letzten Beitrag hatte ich Euch ja von Katy Kühne, unserer Frau für alle Fälle, erzählt und wie sie mich in meinem JFP (Jungangestelltenförderprogramm) unterstützt. Das Thema Unterstützung ist nämlich ein wichtiger Punkt in diesem Beitrag und auch ein Grund, warum ich überhaupt bei der MBS gelandet bin. Bei der Wahl meines Arbeitgebers war es mir sehr wichtig, einen Ausbildungsbetrieb zu finden, für den ich gern arbeite und das auch zeigen kann. Bei der MBS war dieser Punkt für mich gegeben, denn die Sparkassen sind mit den Regionen verbunden, in denen sie ansässig sind und unterstützen diese auch.

Wie die MBS die Region unterstützt

Das Ganze nennt sich Regionalprinzip. Jede Sparkasse hat also ihre Region, für die sie zuständig ist und sich auch zuständig fühlt. Deshalb haben sie mit den Bürgern und Unternehmen ein gemeinsames Interesse daran, die Region wirtschaftlich, kulturell und sozial attraktiv zu gestalten. Diese Unterstützung erfolgt zum Beispiel in Form von Spenden für Projekte oder Vereine, Einladungen für Kunden zu kulturellen Veranstaltungen oder die Teilnahme an Dorffesten. Zu den Spendenaktivitäten der MBS könnt Ihr ja hier in unserem Blog häufig Fotos und auch kleine Geschichten sehen. Es gibt auch noch viele weitere Unterstützungsmöglichkeiten bei der MBS. Wenn euch dieses Thema noch etwas mehr interessiert, schaut doch einmal auf unserer Homepage nach. Ich finde es sehr gut, dass die Sparkassen einen Teil ihrer Gewinne an die Regionen und ihre Kunden zurückgeben. Ich höre ja schon ab und an mal von Kunden den Satz: „Ihr arbeitet ja auch mit meinem Geld!“ …Tja, bei der MBS kann man auch sehen, was damit passiert! 😉

Die MBS auf dem Löwendorfer Dorffest

Im Juni waren wir auch mit unserer Geschäftsstelle mal wieder an der Reihe, etwas Gutes zu tun. Wir waren mit einem Aktionsstand beim Dorffest in Löwendorf vertreten. Auf dem Fotos seht Ihr  meine Kollegin Marion Tober und meinen Chef Karsten Märkisch. Alles, was wir dabei hatten, wurde uns schon am Freitag in die Geschäftsstelle geliefert, und am Samstag luden wir alles in unsere Autos. Das wurde dann schon ganz schön knapp mit dem Platz, aber vom Angeln bin ich es ja gewohnt, viel ins Auto einzuladen. Dort angekommen, hieß es dann: alles ausladen und aufbauen. Jeder von uns hatte vorher schon an solchen Aktionen teilgenommen, und so ging der Aufbau sehr fix. Während meiner Ausbildung war ich schon bei einem Kinderfest in Luckenwalde dabei und nach meiner Ausbildung bei der 750-Jahr-Feier in Dahme/Mark. Für uns als Sparkassenmitarbeiter ist auch sehr spannend, unsere Kunden in einem privaten Umfeld kennenzulernen – quasi mit Kind und Kegel. So entsteht manchmal ein viel vertrauterer Kontakt, und wir können viel persönlicher auf unsere Kunden und deren Wünsche eingehen.

Popcorn für alle

Mit dabei hatten wir auch eine Popcornmaschine, die natürlich erstmal von uns getestet  werden musste…. mmmmhhh köstlich :D. Das Popcorn schmeckte nicht nur uns, sondern auch den Besuchern beim Dorffest. Mein Chef und Mentor, Karsten Märkisch, zeigte sich bei der Zubereitung sehr talentiert. 😉 Neben der Popcornmaschine hatten wir ein 4-Gewinnt-Spiel mit vielen tollen Preisen für die Gewinner dabei. Besonders beliebt waren bei den Kindern Knete, Kreide, Sonnenbrillen und unsere äußerst modischen Armbanduhren ;-). Für unsere junggebliebenen Erwachsenen gab es unter Anderem ein Skatblatt. Alle Aktionen, die wir anboten, waren selbstverständlich kostenfrei!

 

Popcornmaschine der Mittelbrandenburgischen Sparkasse auf dem Löwendorfer Dorffest

Schön war’s

Wir hatten die ganze Zeit gut zu tun und waren immer von einigen Kindern umringt – genau wie wir uns das vorgestellt hatten. Da ich ja selbst ein Dorfkind bin, mag ich solche Dorf- und Heimatfeste. Der Zusammenhalt im Ort wird gefördert, und man lernt sich untereinander kennen. Ein bisschen hat es mich auch an mein soziales Jahr beim ASB Spielmobil erinnert, bei dem wir ja ganz ähnliche Dinge gemacht hatten. Da wurden Erinnerungen wach… Zum Glück musste ich keine Kinder schminken! Leider vergingen die vier Stunden wie im Flug, und so war für uns Abbauen angesagt. Unsere Gewinne und das Popcorn hatten wir fast komplett ausgegeben. Das Abbauen ist auch immer der Teil, den ich beim Angeln nicht so mag. Es ist immer das Zeichen dafür, dass ein schöner Tag vorbei ist. Mich hat es auf jeden Fall gefreut, dass wir dabei sein durften, und ich hatte eine Menge Spaß an diesem Tag. Wenn unsere nächste Veranstaltung ansteht, bin ich auf jeden Fall wieder dabei!

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